Einbruch, Wasserrohrbruch oder Feuer: Es gibt viele Gründe, Wertsachen und wichtige Dokumente nicht zu Hause aufzubewahren.
Schützen Sie, was Ihnen lieb und teuer ist am besten an einem sicheren Ort: in einem Bankschließfach bei der Kreissparkasse Köln.
Die Schließfächer und die darin befindlichen Kassetten dürfen zur Aufbewahrung folgender Dinge genutzt werden:
Der Mieter darf das Schrankfach nicht zur Aufbewahrung von gefährlichen Sachen benutzen.
Kontaktieren Sie Ihre Beraterin/Ihren Berater über eine Nachricht im Online-Banking, diese/r schaut dies gerne für Sie nach.
Im Mietvertrag ist eine Versicherung enthalten, die im Falle von Beschädigung oder Verlust Ihrer eingelagerten Wertgegenstände einen Betrag von bis zu 10.300 EUR je Schrankfach (bei neuen Mietverträgen) abdeckt.
Sollte der Wert Ihrer Schließfachinhalte diesen Wert übersteigen, haben Sie die Möglichkeit, über eine zusätzliche Schließfachversicherung bei der Provinzial einen höheren Betrag abzusichern.
Schließfächer sind in erster Linie dafür gedacht, wichtige Dokumente, Schmuck oder andere Wertgegenstände sicher aufzubewahren. Für sehr große Geldbeträge sind Konten die sicherste Wahl. Die Absicherung des Schließfachs richtet sich nach dem jeweiligen Vertrag und umfasst eine Grundabsicherung bis zu einem Betrag von 10.300 Euro. Wer deutlich höhere Werte einlagert sollte deshalb aktiv prüfen, ob eine höhere Deckung oder Zusatzversicherung sinnvoll ist und welche Dinge von der jeweiligen Versicherung abgedeckt sind. Bei der Bewertung helfen können beispielsweise Fotos, Kaufbelege, Gutachten (bei Schmuck). Die Zusatzversicherung kann in einer Filiale der Kreissparkasse Köln abgeschlossen werden.
Wir bieten Ihnen in jeder Filiale unterschiedliche Schließfachgrößen an. Bitte kontaktieren Sie für die weitere Abstimmung Ihre Filiale per Nachricht oder telefonisch.
Bedingt durch die unterschiedlichen Schließfachgrößen gibt es auch unterschiedliche Preise. Die kleinste Schließfachgröße hat einen Jahrespreis von 45,00 Euro.
Ja, weil Fotos, Belege und ggf. Gutachten helfen können, in Schadensfällen nachvollziehbar darzustellen, welche Gegenstände im Schließfach waren. Empfehlenswert ist die Erstellung einer tabellarischen Inventarliste. Wichtig ist aber: Ein Foto ist nur ein Baustein in der Nachweisführung und allein in der Regel nicht ausreichend. Es führt damit nicht automatisch zu einer Erstattung, da sie nicht eindeutig beweisen, dass die Gegenstände auch tatsächlich im Schließfach verwahrt wurden. Versicherer prüfen üblicherweise zusätzlich Plausibilität und weitere Unterlagen (z. B. Kaufbelege, Bewertungen, Seriennummern) sowie die Vertragsbedingungen. Die Dokumentation dient deshalb vor allem dazu, berechtigte Ansprüche besser belegen zu können, nicht als „Freifahrtschein“.
Aufgrund der begrenzten Anzahl an Schließfächern, ist eine Vermietung nur an Kunden mit einem Girokonto bei der Kreissparkasse Köln möglich.
Sie haben während der Öffnungszeiten der jeweiligen Filiale Zugang zu Ihrem Schließfach. Das Zugangsverfahren wird Ihnen vor Ort erklärt.
Zugang zum Schließfach haben die im Vetrag genannten Mieter. Optional können Sie im Beisein dritter Personen eine Vollmacht vereinbaren. Auch Personen mit einer bereits eingerichteten Vorsorgevollmacht sind zugangsberechtigt.
Ihnen werden mit Abschluss eines Schließfachmietvertrages zwei Schlüssel ausgehändigt. Sollte einer der Schlüssel verloren gehen, muss ein Schlossaustausch beauftragt werden. Bei Verlust beider Schlüssel muss ein gewaltsamer Aufbruch inklusive eines Schlossaustausches erfolgen. Die jeweiligen Kosten sind durch die Schließfachmieter zu tragen.
Das hängt von der Police ab. Manche Hausratverträge enthalten Bausteine für Werte außerhalb der Wohnung. Oft sind Summen aber begrenzt oder bestimmte Wertarten anders geregelt. Viele Kundinnen und Kunden wählen daher eine separate Schließfachversicherung oder passen ihre Hausrat entsprechend an.
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