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GERHARD MARCKS – DER BILDHAUER DENKT!

GERHARD MARCKS – DER BILDHAUER DENKT!

Ausstellung im Käthe Kollwitz Museum Köln vom 2. März - 3. Juni 2018

Gerhard Marcks (1889-1981) ist der zentrale Bildhauer der modernen figürlichen Tradition in Deutschland zwischen 1930 und 1960. Für ihn ist das Zeichnen die wichtigste Methode, um Formen zu entwickeln: das Studium des Modells als wesentlicher Schritt vor der freien Gestaltung einer Skulptur.

Mit der Ausstellung »Gerhard Marcks - Der Bildhauer denkt! Von der Zeichnung zur Plastik« (2. März - 3. Juni 2018) präsentiert das Käthe Kollwitz Museum Köln in Zusammenarbeit mit dem Gerhard-Marcks-Haus, Bremen, an die 100 Zeichnungen, druckgraphische Blätter, Studien und Ideenskizzen aus der Hand des Künstlers. In Gegenüberstellung mit 23 Modellen und vollendeten Skulpturen wird sein gestalterischer Weg zum Bildwerk sichtbar. Zu den Exponaten der Ausstellung zählen auch das Gipsmodell der »Trauernden«, 1946-49, dem Mahnmal für die Opfer des Zweiten Weltkriegs im Lichhof der romanischen Kirche St. Maria im Kapitol, sowie zwei in Bronze gegossene Versionen des »Albertus Magnus«, dessen überlebensgroße Ausführung von 1956 heute vor dem Haupteingang der Universität zu Köln steht.  Die Langfassung des Pressetextes ist beigefügt.
www.kollwitz.de

Abbildung:
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Gerhard Marcks, Trauernde, Totenmal für Köln, Gipsmodell, 1947, vor Bleistiftskizze, 1946
© Kunsthaus Lempertz, Köln. Photo: Saša Fuis / Gerhard-Marcks-Stiftung Bremen / Bildmontage KKMK / VG Bild-Kunst Bonn 2018