Zum barrierefreien Online-Banking

Compliance und Geldwäscheprävention

Compliance

Bei der Erbringung ihrer Dienstleistungen achtet die Kreissparkasse Köln darauf, sowohl ihre Kunden als auch die Marktteilnehmer gleichermaßen zu schützen. Interessenkonflikte sollen vermieden oder offengelegt werden. Vertrauen und Fairness sind der Maßstab, nach dem die Kreissparkasse Köln und ihre Mitarbeiter ihr Verhältnis zu ihren Kunden und dem Markt ausrichten.
Die Compliance-Funktion der Kreissparkasse Köln tritt dafür ein, dass die Sparkasse ihren Compliance-Verpflichtungen dauerhaft nachkommt. In diesem Sinne entwickelt sie ein einheitliches Compliance-Verständnis und optimiert fortlaufend das Interne Kontrollsystem. Dabei unterstützt und berät die Compliance-Funktion alle Geschäftsbereiche. Regelmäßige Risikoanalysen sowie Kontroll- und Überwachungstätigkeiten tragen zu einer Unternehmensorganisation bei, die auf die Einhaltung gesetzlicher und sonstiger Rechtspflichten ausgerichtet ist. Somit wirkt die Compliance-Funktion dem Risiko von Verstößen präventiv entgegen und schützt die Sparkasse nachhaltig vor Sanktionen, Verlusten oder Reputations-schäden.

Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Die Einhaltung nationaler und internationaler gesetzlicher und aufsichtsrechtlicher Vorgaben zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ist für die Kreissparkasse Köln ein wichtiges Anliegen. Die von der Kreissparkasse Köln als Sicherungsmaßnahmen gesetzten gruppenweiten Standards verpflichten alle Mitarbeiter zu verhindern, dass Produkte und Dienstleistungen zur Geldwäsche missbraucht werden können. Bestandteil der Anti-Geldwäsche-Strategie sind dabei auch interne Organisationsrichtlinien, die dem Schutz der Kunden, aber auch der Mitarbeiter und der Kreissparkasse Köln dienen. Jeder einzelne Mitarbeiter ist dafür verantwortlich, diese Richtlinien eigenverantwortlich umzusetzen. Diese beinhalten insbesondere Sorgfaltspflichten, die Verpflichtung, Transaktionen zu überwachen, das „Know Your Customer“ Prinzip sowie die Aufzeichnungs- , Aufbewahrungs- und Verdachtsmeldepflichten. Die Verhinderung sonstiger strafbarer Handlungen zu Lasten der Kreissparkasse Köln und die Vermeidung von daraus resultierenden Vermögens- und Reputationsschäden sind dabei ebenso Bestandteil der Gesamtstrategie der Kreissparkasse Köln, wie die Umsetzung und Einhaltung der Embargo- und Sanktionsbestimmungen der Europäischen Union. Regelmäßige Schulungen aller Mitarbeiter stellen die permanente Auseinandersetzung mit der Strategie sicher.

Ansprechpartner:
Michael Pecher (Chief Compliance Officer)
Julia Richter (Kapitalmarkt-Compliance)
Dirk Greven (Prävention von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und sonstigen strafbaren Handlungen)