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Die Kreissparkasse Köln und ihr Träger

Die Kreissparkasse Köln ist eine mündelsichere Anstalt des öffentlichen Rechts. Hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Existenz beruft sie sich auf das Gründungsdatum ihrer ältesten Rechtsvorgängerin, der Sparkasse der Stadt Wipperfürth (1853). In der Rechtsform der Zweckverbandssparkasse besteht die Kreissparkasse Köln seit 1923. Durch Zusammenschlüsse sind in ihr bis heute insgesamt 6 Kreissparkassen, 7 Stadtsparkassen und 9 Gemeindesparkassen aufgegangen.

Die Sparkasse ist Mitglied der Sicherungseinrichtung der Deutschen Sparkassen-Finanz-gruppe. Sie ist weiterhin Mitglied des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes in Düs-seldorf und über diesen dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e.V., Berlin/Bonn, angeschlossen.

Träger der Kreissparkasse Köln ist der Zweckverband für die Kreissparkasse Köln – ein seit inzwischen fast 100 Jahren erfolgreiches Beispiel für kommunale Zusammenarbeit im Interesse einer Wirtschaftsregion und ihrer Menschen. Heute bilden der Rhein-Erft-Kreis, der Rhein-Sieg-Kreis, der Rheinisch-Bergische Kreis und der Oberbergische Kreis als Mitglieder den Zweckverband.

Rechtlich handelt es sich beim Zweckverband um eine Körperschaft öffentlichen Rechts auf Grundlage des Gesetzes über kommunale Gemeinschaftsarbeit des Landes Nordrhein-Westfalen. Organe des Zweckverbandes für die Kreissparkasse Köln sind die Verbandsversammlung und der Verbandsvorsteher. In die Verbandsversammlung entsendet jeder der vier „Trägerkreise“ 12 Vertreter. Der Verbandsvorsteher – aktuell der Landrat des Rhein-Erft-Kreises – führt die laufenden Geschäfte sowie die Verwaltung des Zweckverbandes und vertritt diesen gerichtlich und außergerichtlich.

Bekanntmachungen des Zweckverbandes für die Kreissparkasse Köln erfolgen im Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln. Hinsichtlich der nach §16 Korruptionsbekämpfungsgesetz NRW durch den Verbandsvorsteher zu veröffentlichenden Angaben wird auf die entsprechende Veröffentlichung auf der Internetseite des Rhein-Erft-Kreises verwiesen