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Entscheider aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft im Dialog zur Wohnraumschaffung

Entscheider aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft im Dialog zur Wohnraumschaffung

Mehr als 200 Gäste folgen der Einladung zur ersten Wohnbaukonferenz der Kreissparkasse Köln

Köln, den 23. April 2018
Die Einwohnerzahl in Nordrhein-Westfalen ist auch 2017 weiter gestiegen. Doch die Nachverdichtung größerer prosperierender Städte wie Köln und Bonn stößt an ihre Grenzen. Gleichzeitig bleibt Bauland knapp. Neue Wohnquartiere in den umliegenden Kreisen könnten den dringend benötigten Wohnraum schaffen. Vor diesem Hintergrund hat das Forschungs- und Beratungsinstitut empirica im Auftrag der Kreissparkasse Köln regionale Wohnraumbedarfsanalysen für den Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Rheinisch-Bergischen Kreis und Oberbergischen Kreis erstellt.

Aufbauend auf den Ergebnissen der empirica-Studien hat die Kreissparkasse Köln erstmals zu einer Wohnbaukonferenz eingeladen. Diese fand statt am 23. April 2018 mit dem Ziel, zentralen Fragen der Wohnraumschaffung nachzugehen und die Entscheider aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft über kommunale Grenzen hinweg miteinander ins Gespräch zu bringen. Mehr als 200 geladene Gäste folgten der Einladung ins Maternushaus in Köln.
Beigefügt finden Sie die Wortbeiträge von Teilnehmern der Wohnbaukonferenz. Vorträge der Referenten sind im Internet unter www.ksk-koeln.de/wohnbaukonferenz abrufbar.

Bildunterschrift
Veranstalter und Referenten der 1. Wohnbaukonferenz der Kreissparkasse Köln. Vordere Reihe von links: Petra Voßebürger (Moderatorin), Alexander Wüerst (Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln), Regierungspräsidentin Gisela Walsken, Petra Heising (empirica), Udo Buschmann (Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Köln), hintere Reihe von links: Marc Lucas Schulten (Schulten Stadt- und Raumentwicklung), Heinz-Jürgen Rodehüser (Pareto GmbH), Dr. Reimar Molitor (Region Köln/Bonn e. V.).

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